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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wichtiger noch ist jedoch ohnehin das zurückeroberte Gefühl dafür, dass sich das zuletzt regelmäßig in heftigen Krisen durchgeschüttelte Team tatsächlich noch immer nach den Sternen strecken kann.  <p> „Wir haben es in der ersten Halbzeit richtig gut gemacht. Über 90 Minuten waren wir die bessere Mannschaft, wir haben nicht viel zugelassen“, war Kovac mit der Leistung seiner Eintracht-Mannschaft durchaus zufrieden.  <p>  Die Wettanbieter sind davon überzeugt, dass es dies am Samstag nicht geben wird. Die Online-Bookies sehen die Bayern als haushohen Favoriten für dieses Kräftemessen. <p> Feiern, dazu waren die Fans am vergangenen Wochenende auch bereit. Gegen Leipzig gelang erneut ein brutal guter Start, doch diesmal verpennten die bayrischen Schwaben die Schlussphase komplett. Aus 3:0 mach 3:3, ein mehr als ärgerliches Resultat. <p>  Somit scheint es, als dürfte das Duell am kommenden Freitag eine ganz klare Angelegenheit werden. Davon gehen jedenfalls die Wettanbieter aus, wie die Siegquoten zeigen.  </pre>


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<pre>Stuttgarts letzter Heimsieg gegen die schwarz-gelben Borussen stammt aus der Saison 2009/2010 als der VfB am 20. Spieltag mit 4:1 siegreich blieb.  <p> Da sich zudem wohl auch Mainz und die Hertha auf einem etwas niedrigeren Niveau stabilisieren, trudeln zum Saisonende möglicherweise zwei überraschende Teams auf den Europa-League-Startplätzen ein: Demnach könnten Köln und RB Leipzig zu den großen Gewinnern des Jahres gehören.  <p>  Der anstehende Besuch der TSG Hoffenheim bietet nun die erste Gelegenheit, die einschlägigen Statistiken in der eigenen Arena aufzupolieren — in den bis dato an der Weser absolvierten acht Partien kamen für Werder schließlich gerade einmal ebenso viele Punkte herum. <p> Als großer Verlierer dieser Umstellung stellte sich somit ausgerechnet Kapitän Marcel Schmelzer heraus, für den am vergangenen Samstag offensichtlich nicht einmal mehr ein Plätzchen auf der Dortmunder Ersatzbank zu finden war. <p>  Wäre das Heimspiel gegen Bremen verloren gegangen, hätten die Niedersachsen vor den verbleibenden fünf Spieltagen nur noch fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz gehabt. Dann hätte es für sie vielleicht noch einmal richtig eng werden können.  </pre> 


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<pre> Entsprechend steht zu erwarten, dass die Leipziger ähnlich wie gegen Stuttgart äußerst aggressiv auftreten und die Wolfsburger bereits frühzeitig beim Spielaufbau stören.  <p> Mit dem ewigen Krisenkind aus Hamburg gilt es im mittleren Tabellendrittel zudem, einen lange vermissten Rückkehrer zu begrüßen: Nachdem der Dino mittlerweile sämtliche denkbaren Krisen-Szenarien bis zum Letzten ausgereizt hat, können sich die leidgeplagten Nordlichter unter Bruno Labbadia endlich das schon so ersehnte Aufatmen erhoffen.  <p>  Da allerdings auch das defensive Mittelfeld derzeit mehr schlecht als Recht besetzt ist, steht in Mainz kaum jemandem die Verwunderung ins Gesicht geschrieben, wenn die Rede vom Torverhältnis ist. Zwar konnten die 05er in den bisherigen fünf Spielen nach Dortmund und Bayern die meisten Treffer erzielen. <p>  Die eingefahrenen Siege waren schließlich in beiden Fällen auch auf die Nervenschwäche der Gegner zurückzuführen, die jeweils eine Elfmeter-Chance ungenutzt verstreichen ließen. <p>  Angesichts gegen den BVB und Hoffenheim jeweils kassierter 0:4-Klatschen haben sich die an die Verpflichtung von Markus Weinzierl geknüpften Hoffnungen auf einen Neustart bislang nicht einmal in den zartesten Ansätzen erfüllt.  </pre>


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<pre> Allerdings rangiert Hertha vor der Partie am Samstag in Bremen mit 25 Zählern als Elfter noch immer im gesicherten Mittelfeld — der Vorsprung auf den Relegationsplatz, auf dem sich die Bremer befinden, beträgt 9 Punkte.  <p> Sechs der insgesamt 13 Saisonsiege in dieser Bundesliga-Spielzeit feierte der VfB Stuttgart mit einem 1:0. Wie eben jetzt in Leverkusen.   <p> Dennoch droht dem VfB am letzten Spieltag der Hinrunde der Fall auf den Relegationsrang, sollte das Heimspiel am Samstag gegen den FC Bayern verloren werden. Deshalb muss gegenüber dem Auftritt in Hoffenheim eine deutliche Leistungssteigerung her, will man gegen den amtierenden Meister nicht noch eine Niederlage kassieren. <p>  Hatte die Rückrunde für die Gastgeber etwa gleich mit einem 1:3-Rückschlag gegen Werder Bremen begonnen, rief kurz darauf das 0:3 gegen Donezk blankes Entsetzen hervor; in der Zwischenrunde der Europa League wurde 04 in der angestammten Arena nach Strich und Faden blamiert.  <p> Die Adventszeit steht bekanntlich für Ruhe und Besinnlichkeit, wovon in Bremen derzeit allerdings nicht die Rede sein kann. Nachdem auch im Keller-Duell gegen den VfB Stuttgart wieder einmal kein Sieg gelingen wollte, droht die Skripnik-Elf unmittelbar vor der Weihnachtspause unter den ominösen Strich zu gleiten.  </pre>


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<pre> Um rechtzeitig zum Ligaauftakt in Topform zu gelangen, bauen die Trainer der Bundesligisten dabei seit jeher auf zwei Eckpfeiler:  <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 09:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Angesichts dieser Ergebnisse und der jüngsten Flaute vor dem gegnerischen Tor wird es aus Wolfsburger Sicht also besonders darauf ankommen, dass die Null hinten möglichst lange steht. <p>  Dabei hatten die letzten Liga-Auftritte aufgezeigt, dass eine kleine Auszeit sehr willkommenen wäre. Nachdem es im Spitzenspiel bei der Hertha eine Niederlage setzte, bekam auch das Heimspiel gegen Ingolstadt nur einen ganz dreckigen 1:0-Erfolg zu sehen.  <p> So will etwa Bayern-Stürmer Robert Lewandowski zum dritten Mal die Torjäger-Kanone für den besten Torschützen der Bundesliga-Saison erringen. 2014 – damals noch im schwarz-gelben Dress von Borussia Dortmund — und 2016 konnte der Pole bereits die meisten Saisontreffer verbuchen.  </pre>


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